Dienstag, 28. Februar 2017

The home of the Quoakkas

Strahlender Sonnenschein, eine leichte Meeresbrise, weit und breit nur Natur... Habe heute den ganzen Tag auf einer Insel nicht weit von Perth verbracht: Rottnest Island. Dort, wo es fast ausschliesslich Fahrräder und einige Busse als Transportmittel gibt, leben die süßesten kleinen Gesellen namens "Quokkas". Sollte man sie beschreiben würde das vielleicht ungefähr so klingen:
"Ein kleines Känguru gekreuzt mit einer Hamster-Ratte in süß." Schwer vorzustellen? Zum Glück hab ich hier ein paar Bilder für euch!

  

Auf Rottnest Island gibt es 3 empfohlene Fahrradrouten. Ich habe mich für die 22km lange einmal-um-die-Insel-Tour entschieden da ich mein eigenes Fahrrad mitgebracht hatte und erst die letzte Fähre zurück nehmen musste. Also Karte geschnappt, Wasser aufgefüllt und los gehts!

 

Die Insel per Fahrrad zu erkunden war die beste Entscheidung! Jeder ist hier mit dem Fahrrad unterwegs, die Strassen sind super gut und es macht einfach unglaublich Spass! Zwischen drin gibt es immer mal wieder versteckte Buchten, Surferhotspots mit unglaublich schönen Wellen oder einfach nur einen Aussichtspunkt zum geniessen.

 

Als ich an diesem Aussichtspunkt ganz am unteren Ende der Insel stand (die Insel ist nur 11km lang), hatte ich plötzlich das Gefühl, etwas bewegt sich vor mir. Als ich vor mir hinunter in die Böschung blickte, sah ich gerade noch so, wie eine kleine, braun geschuppte Schwanzspitze vor mir im Gebüsch wegschlängelte... Da hat mein Herz dann doch kurz einen Schlag ausgesetzt: Die braunen Schlangen gehören zu den 10 gefährlichsten Schlangen hier in Australien und Kontakt sollte man da dann doch eher vermeiden. So wie es aussah hatte sie aber eh keine Lust auf Menschen und hat sich lieber schnell verzogen. Ist mir recht so.
Eine umso schönere Begegnung hatte ich aber mit einem kleinen Känguru-Ratten-Hamster ;) Als ich das Foto für euch aufgenommen hab...

   

...sah ich ein bisschen die Strasse weiter hoch und plötzlich kam etwas auf mich zugehoppelt! Die ganze Strasse herunter bis zu dem Aussichtspunkt an dem ich stand hoppelte das kleine Quokka herunter nur um kurz inne zu halten - ich hatte ein bisschen das Gefühl, es hat mich angegrinst (?!) - und dann wieder im Gebüsch zu verschwinden . So etwas goldiges habe ich selten gesehen!

Den Rest meiner übrig gebliebenen Zeit verbrachte ich mit ein paar anderen Touris in dem berühmten Cafe/Bäckerei und am Strand. Das Meer war so schön klar und blau dass ich einfach direkt rein springen musste - und genauso schnell wieder raus bin als ich gesehen hab, dass um mich herum überall kleine, durchsichtige Quallen mit schwarzen Tentakeln (wie auch immer man das nennt) herumschwammen. Wahrscheinlich waren die ganz harmlos und lieb, aber man weiss ja nie ;)

 
Der Tag hatte für mich auf jeden Fall einen wunderschönen Ausblick und Erlebnis nach dem anderen parat, diese Insel ist einfach paradiesisch. So viele strahlende und leicht fertige - aber glückliche Gesichter wie auf der Fähre auf der Heimfahrt habe ich selten auf einem Fleck gesehen!
Australien gefällt mir einfach von Tag zu Tag mehr, jeden Abend den Sonnenuntergang am Meer geniessen, so viele nette Leute kennen lernen, die Landschaft... Nächsten Samstag gehts für mich nach Melbourne - mal schauen was da so abgeht!

Bis dahin,
sonnige Grüße Jil 🌴 

 

Montag, 20. Februar 2017

From south to north in Vietnam - Ho Chi Minh & Mui Ne


Letzte Blicke auf Bangkok 

Warten an Rollband Nummer 7. Es läuft an, unzählig Koffer und Rucksäcke rollen an einem vorbei, mehr oder weniger ramponiert. Ein Stau bildet sich, der Scanner um den Abstand zwischen dem Gepäck zu messen funktioniert woh nicht richtig. Ein blau uniformierter Mann kommt und packt einen Koffer nach dem anderen kurzerhand vom Band und schmeißt sie alle der Reihe nach am Ende des Rollbands auf den Boden. Batsch. Nächster Rucksack. Die Leute kommen und gehen, aber mein geliebter, lilafarbener Backpack hat einfach keine Lust aufzutauchen. Die Stirn runzelnd überlege ich, woran das liegen könnte. Die haben ihn doch woh nicht verloren..? Langsam kommen keine Gepäckstücke mehr aus dem mit Pastikstreifen verdeckten Loch, also was tun? Ich gehe zurück zur Übersicht, auf welcher man verfolgt, welches Gepäck an wechem Rollband zu erscheinen hat. Bangkok: Gepäckband 7. Stimmt.Wo ist er denn dann geblieben? Ich schaue nochmal auf die Übersicht. Irgendwas ist da komisch. Die Uhrzeit könnte ca. hinkommen... Obwohl, wir hatten 15 min.Verspätung, wird das denn nicht angezeigt? Ich sah nach rechts. Auf der anderen Übersicht-Tafel wechsete die Schrift von vietnamesisch zu englisch. Ups. Da war ja mein Band... Genau am anderen Ende der Halle. Nachdem ich etwas beschämt zum anderen Ende der Halle lief (in meinen Gedanken hatte ich die Fluggeselschaft schon verflucht und geschworen, ihnen die Hölle heiß zu machen) und meinen Rucksack aufsammelte, war es Zeit, sich ins Getümmel zu stürzen. 
Und damit meine ich wirklich Getümmel.
Nahezu tausend Menschen warteten vor der Flughalle Ho Chi Minh City's auf ankommende Passagiere. Oder auf was auch immer... Man kann sich schwer vorstellen, dass alle Menschen, die dort warteten, wirklich einen Zweck wie das Abholen eines Freundes verfolgten!
Ich warf einen kurzen Blick auf Googe Maps - mein treuer Begeiter auf der Reise -und lief wie im Slalom durch die schreienden Taxifahrer, ankommenden Reisenden, Wartenden und anderen Menschen, die aussahen, als wären sie einfach nur zum Spaß hier.Warum auch nicht? Das werde ich, wenn ich wieder Zuhause bin, auch direkt mal ausprobieren! 
Nach links,über die Straße, gerade aus, wieder links... Ich bin von Thailand ja Hupen gewöhnt - aber so viel? Scheint hier wohl eine Art Kommunikationssystem zu sein! Also einfach weiterlaufen.
Nachdem ich gemerkt hatte, dass mein Hostel geschlossen war (über das chinesische Neujahr gehen hier in Vietnam viele Familien in den Urlaub und schließen ihre Läden) betrat ich nach 2h laufen ein Hostel, welches mir sympathisch war. Mithilfe der Übersetzung seines Sohnes verstand der Hotebesitzer auch, was ich wollte und ich bekam endlich meine heiß ersehnte Dusche! Was für ein Start. Zum Glück war dieser kleine Fehlstart eine Ausnahme, denn Vietnam wurde ab diesem Punkt nur noch besser!:)

 



Mein erster Stopp nach Ho Chi Minh City war Mui Ne. Auch bekannt als Surfer-Hochburg Vietnams ist die Stadt nahezu an der Küste gebaut, sie zieht sich entlang des Meeres mit Ihren tausend Cafés, Shops und Vitrinen voller lebendiger Meeresbewohner, die nur darauf warten,verspeist zu werden. Wer sich sein Essen also gern lebendig ansieht, kommt hier definitiv auf seine Kosten. Nicht immer so einfach aus Vegetarier, dennoch gibt es hier genügend Restaurants mit Pho, der berühmten Nudelsuppe. 

 
 
Eine Versionsnummer der Suppe mit Ei in Dalat 
Das war dann auch so ziemlich mein Hauptnahrungsmittel... Mit Tofu oder Ei dabei als Proteinquelle (mein Care-Paket mit Proteinriegeln/Pulver ist ja leider schon leer...). Also als Veggie war's dann in Thailand doch etwas leichter!

Mein Running-Partner in Mui Ne! 

Alles in Allem habe ich ganze 5 Tage in Mui Ne verbracht, so schön fand ich's da! (Insgesamt habe ich 20 Tage um von Ho Chi Minh nach Hanoi zu reisen.) Die Menschen dort sind super herzlich, man trifft coole Backpacker an jeder Ecke und der Strand lässt sich echt sehen! Natürlich habe ich nicht (nur) den ganzen Tag am Strand oder in Beach-Café's verbracht. Eine der schönsten Erfahrungenm, die ich bisher auf meiner Reise machen durfte, war:

Die Dünen-Tour bei Sonnenaufgang

4:00 Uhr aufstehen 
4:30 Uhr abgeholt werden von dem Minivan
 Eine ca. 40 minütige Fahrt zu den weißen Dünen, dann eine kraxel-Wanderung hoch zum höchsten Punkt, von dem aus man den Sonnenaufgang perfekt beobachten kann. Es war wunderschön. Das zu beschreiben überschreitet meine Fähigkeiten! Ich hoffe, ich kann euch die Stimmung mit den folgenden Bidern etwas näher bringen

unbearbeitet  
 
 
 
 

Nach dem Sonnenaufgang ging es für uns weiter zu einer Besichtigung des 'Grand Canyon' von Vietnam!



Und danach zu dem Fischermarkt direkt am Meer!

In diesen kleinen Schalen fahren die Fischer jeden Morgen in der Frühe heraus,um Unmengen an Fisch und Krabben an Land zu schaffen

Der Strand vor dem Markt ist voll mit wunderschönen Muscheln und gestrandeten Meeresbewohnern 
Als nächstes ging es für uns zum sogenannten 'Fairy-Stream', eine Art Flussbett aus rotem Sand, wie gemacht um darin entlangzu wandern. Links und rechts von uns boten sich wunderschöne Anblicke, rote Felsen, wildes Gestrüpp, ein Wellenmuster im Sand, gezeichnet von der Strömung. Dieser Ort hat eines besonders stark ausgestrahlt: pure Ruhe.



 
Next Stop: Dalat & Hanoi 
 Hoffe, euch haben die Bilder gefallen :) Die nächsten Stopps kommen die Tage, außerdem gibt's bald einen Post zum Thema 'Essen in Thailand und Vietnam'! Bis dahin,
Liebste Grüße
Jil
 

Freitag, 3. Februar 2017

Wenn wir doch bloß nicht alle Muggel wären...

Man stellt sich als großer Harry Potter Fan ja doch gern ab und zu mal vor, wie es denn so wäre... Ich meine den Brief nach Hogwarts zu bekommen, sein Schulzeug in der Winkelgasse zu besorgen - Hagrid endlich mal vor sich stehen zu sehen! Dann könnte man nach vollendeter Schulzeit voller Abenteuer und Ausflüge nach Hogsmeade einen Zauberspruch erfinden, der die Zeit verlangsamen könnte. Oder einen Zaubertrank (falls man mehr der Snape-Liebling gewesen wäre). Oder man hätte wenigstens ein Denkarium, in dem man nach Belieben wieder in vergangenen Momente abtauchen könnte. Da wir aber alle Muggel sind (und wenn jemand doch zaubern kann und er es mir noch nicht gesagt hat, dann bin ich sehr sauer!) bleiben uns die Erinnerungen in Form von Fotos, alten Bustickets oder gesammelten Muscheln, die man immer mal wieder hervorholt. Nur um sie zu spüren, vielleicht daran zu riechen und das Meer wieder ganz nah bei sich zu haben.




Wie ihr es wahrscheinlich schon mitbekommen habt, hat Müllheim meine Anna wieder. Der Abschied war nicht leicht, das kann ich sagen. Vielleicht sogar schlimmer, als am Anfang weg zu gehen... Aber ich habe sie ja jetzt für immer bei mir! #kleinerfingerschwur
Wie unglaublich schnell die Zeit hier vergeht, ist kaum in Worte zu fassen. An einem Tag noch mitten im Dschungel, am schönsten Strand in der Sonne oder mit dem Roller unterwegs quer durch die Insel - am nächsten Tag mitten im Getümmel der Großstadt, umgeben von Menschenmassen, Streetfood-Ständen und aufdringlichen Taxi bzw Tuktuk-Fahrern. Okay ich muss zugeben, Letztere gibt es hier überall :D 

Wie versprochen kommt hier jetzt nochmal eine kleine Zusammenfassung meiner persönlichen Highlights Thailands. 
Die Tipps beziehen sich auf Backpacker mit Budget - also erwartet keine 5-Sterne-Resort Empfehlungen, da kann ich leider nicht weiter helfen :P


Good-To-Know: Thailand Version

- Reist in beide Richtungen. Norden und Süden unterscheiden sich von der Atmosphäre, den Menschen und natürlich den Sehenswürdigkeiten.
Ich war zu erst im Norden in Chiang Mai - das war super schön und ist eine absolute Empfehlung! Viele haben mir nur Gutes von Pi erzählt, was man optimal dran hängen könnte. Um Sehenswürdigkeiten wie Tempel aller Art kommt man hier nicht drum rum.
Der Süden hat mit all seinen Stränden und Parties mehr das Urlaubs-Entspannungs-Flair. Es lässt sich super einfach von Insel zu Insel reisen. Wenn man also genug von den Parties auf Koh Phangan hat, lässt es sich mit einer wunderbaren Fähren-Fahrt auf Koh Tao oder Koh Samui überschiffen. Kostet ca 300 Baht. Auch an wunderschönen Bungalows oder süßen Hostels mangelt es hier nicht!
Zentral Thailand hat mit Ayutthaya, Hua Hin oder Bangkok auch einige Sehenswerte Orte.
-> Meine Empfehlung falls ihr genug Zeit habt: Fangt an mit dem Norden, reist von dort auf der einen Seite in den Süden, auf der anderen Seite wieder hoch und schließt mit einem schönen Ort wie Ayutthaya ab, bevor es wieder nach Bangkok geht. 

- Hostel Besitzer bieten euch den höchsten Preis zu erst an. Falls ihr mit Budget unterwegs seid wie wir es waren, könnt ihr immer mal fragen, ob sie auch ein günstigeres Zimmer haben. Das gleiche gilt für Transportmittel wie TukTuks. Wer hier nicht verhandelt, zahlt meist das Doppelte.

-Taxis: Einfach das Taxometer laufen lassen, bei kürzeren Strecken kommt man hier so gut wie immer günstiger voran als wenn der Taxifahrer einen Preis vorab schon angibt.

-Es ist total in Ordnung, die Nachtbusse zu nehmen. Wir sind von Bangkok nach Surathani mit dem Bus über Nacht gefahren und hatten beide jeweils zwei Sitze, Wasser und ein paar (gewöhnungsbeürftige) Snacks für uns. Wir sind 1.Klasse gefahren, was knapp 200Baht günstiger als der VIP Bus gewesen ist. Ich hatte von Chiang Mai nach Bangkok einen VIP Bus, was daran VIP war, weiß ich nicht. Vielleicht kommt es auf die Strecke an - aber ich hatte um einiges bessere Erfahrungen mit 1. Klasse Bussen. Minivans gibt es hier auch als Reisemöglichkeit, dabei solltet ihr aber auf einen schaukeligen Fahrstil und wenig Platz vorbereitet sein. Die Minivans haben nämlich seltenst einen Kofferraum, was bedeutet der Rucksack kommt entweder auf den Schoß, in den Gang oder ihr bucht einen extra Sitz.

Mückenspray im Land selbst kaufen. Wir mussten auf die harte Tour herausfinden, dass das deutsche Mückenspray eher untauglich ist, wenn's um die einheimischen Mücken ging. Ich glaube sogar, denen hat's ganz gut geschmeckt... Juhu.


 

3 Dinge, die man in Thailand unbedingt gesehen haben muss

1) Die Aussicht vom Doi Suthep: Am besten in den Wat Phrat Doi Suthep gehen und einen Blick über ganz Chiang Mai genießen. Unbeschreiblich schön! (Sogar bei schlechtem Wetter - wie bei mir der Fall - einen Ausflug wert!)

2) Zuschauen, wie eine Kokosnuss bearbeitet wird (im besten Fall danach aus ihr trinken oder ein Kokosnuss-Eis genießen!) Wirklich, das muss man live gesehen (und probiert!!!) haben. Unbeschreiblich gut.

3) Den Blick aus einem fahrenden Zug - die Haare im Wind wehen lassen und die vorüberziehende Landschaft genießen. Züge sind zwar etwas langsamer als der Transport mit dem Bus, das macht das Gefühl und die Aussicht aber wieder wett!

 

3 Dinge in Thailand, die man unbedingt gemacht haben muss

1) Einen Roller mieten und quer durch eine Insel cruisen! Eine Insel deswegen, weil man hier auf der linken Straßenseite fährt, es auf Inseln sehr wenig Verkehr gibt und man deshalb auch mal ausversehen auf der anderen Straßenseite landen kann ohne umgefahren zu werden. Verkehrsregeln gibt es hier so wie's aussieht nicht - wir haben auf jeden Fall keine beachtet :D Und die Roller haben ordentlich was hinter der Haube! 

2) Einen Nationalpark besuchen! Wir sind in Khao Sok auf Wanderung gegangen- ohne einen Tour-Guide. Wenn ihr das Budget habt würde ich euch raten, eine 1-Tages-Tour zu machen. Kostet soweit wir gesehen haben überall gleich viel (300 Baht Parkeintritt müsst ihr bei jeder Tour noch dazu rechnen) und hat eine Flussfahrt, Wanderungen in Gebiete in die man ohne Guide nicht darf und ein Mittagessen inklusive. 
Wir haben uns auf eigene Faust auf den Weg gemacht- was es auch absolut wert war! Man kann hier auch gut alleine auskommen, wenn man sich vorher in wenig schlau macht. Keine Ahnung was wir gemacht hätten, wenn plötzlich ein Tiger oder eine giftige Schlange aufgetaucht wären... Sind sie aber nicht. WICHTIG! Eine lange Hose anziehen und schön im Assi-Style die Hose in die Socken stopfen. Denn: es gibt kleine, fiese Blutegel, die sich gern mal am Fußgelenk festsaugen. 

3) Da 'einen Tempel besuchen' ziemlich offensichtlich ist und ihr wahrscheinlich mindestens 1x 'TukTuk' fahrt, lautet meine 3. Empfehlung: So viel Street-Food ausprobieren wie möglich! Hier gibt es so viel tolles, einheimisches Essen, dass man sich einfach mal durchprobieren MUSS! Und es schmeckt auch wirklich anders, je nachdem wo ihr gerade seid. Ein kleiner Tipp für Veganer oder Vegetarier: vegan heißt hier 'Jay'. Dh. Kein Fleisch, Fisch oder Ei wird hinzugefügt. Auch wenn die Mehrheit der Thailändischen Bevölkerung durch und durch Fleischesser sind, so stellen sich die Köche doch gut auf die Bedürnisse der Touries ein. Einfach fragen! 

 

3 Hostel Tipps in Thailand

1) Chiang Mai: Maimoons Garden Hostel, 10$/Nacht, ein Café und Restaurant sind hier Teil der Anlage und sehr zu empfehlen!

2) Ayutthaya: Sleepaholic Hostel, 270 Baht/Nacht inkl. Frühstück

3) Khao Sok: Green Mountain View. Wer ein bisschen auf Abenteuer und Wild-life hautnah Erfahrungen steht - ab nach Khao Sok. Der Besitzer ist super nett, holt einen an der Haupstraße ab, wenn man ihm davor Bescheid gibt und fährt einen auch gerne zum Eingang des Nationaparks. Die kleinen Bungalows stehen auf Stelzen und sind mit einem Bett inklusive Mückennetz ausgestattet. Nichts für Leute mit leichtem Schlaf: Die Natur und die Einwohner des Dschungels sind hier zum Greifen nah und seehr nachtaktiv! 

 

So. Das war's soweit von mir. Wenn ihr selber schon mal in Thailand wart und noch Tipps habt, schreibt sie gern in die Kommentare! Ich freu mich über Fragen oder neue Anregungen :)

Zum Abschluss noch ein kleiner Film zur Bearbeitung von Kokosnüssen! Den Geschmack kann ich zwar nicht mitschicken, aber glaubt mir: einfach göttlich!

Liebste Grüße,
Jil